01.01.2013

Ausstellung: gezeichnet.Pankow - Arbeiten von Tatiana Burghenn-Arsénie

DRAWINGS FROM PANKOW - DESSINS DU PANKOW - DESENE DIN PANKOW - DESENE DE LA PANKOW


Plakat zur Ausstellung Tatiana Burghenn-Arsénie: gezeichnet Pankow

 

Eröffnung der Ausstellung

am Donnerstag, 17. Januar 2013, um 18.30 Uhr


Laudatio: Hannelore Sigbjoernsen, Vorstandsmitglied, Kulturring in Berlin e.V.
Musikalische Untermalung: Band 44 Haeven

Die Ausstellung ist vom 18. Januar bis zum 30. April 2013 geöffnet.
Bezirksamt Pankow, Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage,Breite Straße 24 a – 26, 13187 Berlin.

http://www.artwork-tatiana.blogspot.de/


Tatiana Burghenn-Arsénie: Kavalierhaus, Zeichnung
Tatiana Burghenn-Arsénie: Kavalierhaus
Mit „gezeichnet. Pankow“ wurde eine mehrjährige Projektarbeit initiiert, die sich mit der künstlerischen Darstellung von architektonisch und historisch relevanten Bauwerken des Großbezirkes Pankow beschäftigt.Die Idee war, markante, das Stadtbild mitbestimmende, öffentliche Gebäude im Bild festzuhalten, die im Leben der Pankower wichtig sind oder wichtig waren, in die sie fast täglich ein- und ausgehen, daran vorbeieilen oder darin verweilen. Bewusst wurden solche Objekte ausgewählt, die nicht so häufig auf Abbildungen zu sehen sind wie z.B. der Straßenbahnhof Nordend, das Gewächshaus in der Botanischen Anlage oder der Pankower S-Bahnhof.

So entstand nicht zufällig als erste Zeichnung die vom ehemaligen „Kulturhaus Erich Weinert“, für viele im Bezirk über Jahrzehnte hinweg der Kulturort an sich. Die Künstlerin, mit einem breiten kreativen Spektrum – unter anderem auch versiert in der byzantinischen Malerei – hat sich bei diesem Projekt ausschließlich auf die verschiedensten Aspekte des Zeichnens konzentriert.

„gezeichnet. Pankow“ umfasst nun nach mehrjähriger Projektarbeit Abbildungen aus drei Ortsteilen des Bezirkes: Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg.
Bereits an mehreren Orten wurden Bilder aus Pankow und Weißensee gezeigt und fanden stets regen Zuspruch. „gezeichnet. Prenzlauer Berg“ ist der dritte Teil dieser Serie. Sie belegt auf originelle Weise einen Teil der Baugeschichte Pankows und spiegelt gleichzeitig Geschichte des Bezirkes im Berliner Norden wieder.
In dieser Ausstellung haben die Betrachter die Möglichkeit, sich ihre „Alltagsgebäude“ in Ruhe und mit Muße anzusehen und sich an ihrer architektonischen Vielfalt zu erfreuen.
Das Projekt wird seine Fortsetzung finden, denn Pankow hat noch viel Interessantes zu bieten.



Tatiana Burghenn-Arsénie: S-Bahnhof Pankow, Zeichnung
Tatiana Burghenn-Arsénie: S-Bahnhof Pankow



Weitere Arbeiten und Informationen sind auf der Seite  von Tatiana Burghenn-Arsénie zu sehen- siehe auch rechts unter "Wir Grafiker".